Kaufmann Breda in Aachen
Wie andere Kameraden auch handelte ich zwischenzeitlich mit kurzen Waren. Dabei lernte ich den Juden Sußmann kennen, der, wie er sagte , aus Eschweiler stammte. Er wolle mir ein paar Schuhschnallen abkaufen, interessant wurde er , als er mir einen Raub in der Stadt Aachen antragen wollte, wir gingen gemeinsam durch die Stadt
Der Jude führte mich von der Sandkaul, wo ich wohnte,über den Markt herunter in eine Strasse nahe an einem verfallenen Kloster vorbei in eine Gegend, wo Bäume stehn. Auf der Ecke stand ein grHaus. Hier wohnte der Kaufmann Breda, und der Baldowerer versprach, hier sei Geld unGold zu holen.
Leider wurde ich krank und konnte den heute stattgefundenen Raub nicht mitdurchführen.. Stattdessen machten ihn Jan, Augustin und Afrom May,. Er gelang glücklich, die Beute wurde bei der Hurenwirtin geteilt.
Der Jude führte mich von der Sandkaul, wo ich wohnte,über den Markt herunter in eine Strasse nahe an einem verfallenen Kloster vorbei in eine Gegend, wo Bäume stehn. Auf der Ecke stand ein grHaus. Hier wohnte der Kaufmann Breda, und der Baldowerer versprach, hier sei Geld unGold zu holen.
Leider wurde ich krank und konnte den heute stattgefundenen Raub nicht mitdurchführen.. Stattdessen machten ihn Jan, Augustin und Afrom May,. Er gelang glücklich, die Beute wurde bei der Hurenwirtin geteilt.
AndreasdurchdenWaldXXX - Sonntag, 18. Februar 1798, 7:36 PM
- Rubrik: Carl Heckmann


