Eschweiler III- Bericht Damian Hessel
Meine Aufgabe bei diesem Überfall war das Durchsuchen der Wohnung nach Wertvollem.Leicht war es nicht, der Hausherr hatte ein gutes Versteck gewählt. Als ich es gefunden hatte, beobachtete ich aus den Augenwinkeln, wie Franzen die Treppe hochelte, griff das Gewehr, und schoß ihm nach. Doch der Schuß schlug in das hölzerne Treppengeländer ein. Schnell widmete ich mich wieder dem Diebesgut, packte mit drei Kameraden alles in den Wagen, während die anderen den Jägersmann in Schach hielten.
Wir löschten das Licht im Haus nach getaner Arbeit, und zogen ab, gingen nach Aachen zur Hurenwirtin und teilten da die Beute. Einigen der Mädchen schenkten wir großzügig Halstücher.
Am heutigen Tag kommt nun ein Mann, der genau diese Halstücher wiedererkennt! Doch die Wirtin weist die Mädchen an, die Tücher zu verstecken. Fast wäre die Tat öffentlich geworden. So bleibt sie unentdeckt-102
(Becker, S.100-102)
Wir löschten das Licht im Haus nach getaner Arbeit, und zogen ab, gingen nach Aachen zur Hurenwirtin und teilten da die Beute. Einigen der Mädchen schenkten wir großzügig Halstücher.
Am heutigen Tag kommt nun ein Mann, der genau diese Halstücher wiedererkennt! Doch die Wirtin weist die Mädchen an, die Tücher zu verstecken. Fast wäre die Tat öffentlich geworden. So bleibt sie unentdeckt-102
(Becker, S.100-102)
AndreasdurchdenWaldXXX - Freitag, 29. Dezember 1797, 11:04 PM
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